„Das hat doch noch keinem geschadet“ – Unglaubliches zum Schulfach „Religionslehre“

Wenn man mich fragen würde, ob man den Religonsunterricht abschaffen sollte, so wäre meine Antwort ein klares „Jain“. Einerseits sehe ich die Stärken des Religionsunterricht darin, dass es ihn innerhalb eines Schulsystems, das alle Fächer mit einer verwertbaren Absicht hinterlegt, überhaupt gibt. Zum anderen irritiert die Arroganz der Macht, die sich im Religionsunterricht aktueller Form ablesen lässt zu sehr als dass ich sie ignorieren könnte.

Demos 004

Diese Argumentation möchte ich hier ein wenig ausrollen, weil ich denke, dass es aus säkular-humanistischer Sicht eine verblüffend knifflige Frage ist, wie mit „Reli“ umgegangen werden sollte. Einerseits gilt es, der religionsstatistischen Wirklichkeit Respekt zu zollen, andererseits besteht mit dem Fach „Religionskunde“ ein seltenes Glück eines von Staats wegen freigehaltenen Zeitfensters, das man nur zuschlägt, wenn man nicht weiß, etwas Kluges damit anzufangen. So dumm, so finde ich, sollten säkulare Humanist*innen aber nicht sein.

Vorüberlegungen u.a. zur Religionsstatistik

Religion ist real. Darüber müssen wir nicht streiten, das ist offensichtlich. Kirchen, Moscheen, Kopftücher, Davidsterne, Schutzengelfiguren, Weihnachtsdeko etc. machen sichtbar, wie sehr Religion Teil der Wirklichkeit ist. Sie ist Teil der realen Welt und somit selbst real.

Ob Religion ein dem Menschen angeborenes Bedürfnis ist kann man schon eher diskutieren. Sicherlich gibt es einen Hang des Menschen dazu, seiner Umwelt Sinn zu unterstellen. Und das wiederum ist vermutlich der Grund dafür, dass wir „pattern seeking mammals“ sind, wie Christopher Hitchens das einst so treffend formuliert hat. Wir suchen nach Ordnung. Das tun wir, weil wir es können. So wie sich die Katze mit der Hinterpfote am Ohr kratz – weil sie es kann, so unterstellen wir unserer Umwelt Sinn – weil wir es können.

Es gibt – auch bei atheistisch gesinnten Menschen übrigens – einen Hang dazu, Zusammenhänge kausal zu beschreiben: „es regnet, damit die Bäume Wasser kriegen“ etc. Dieses – sagen wir einmal: protoreligiöse – Verhalten ist sehr weit verbreitet und ein starker Hinweis darauf, wie sehr wir Kausalzusammenhänge erkennen, wo eigentlich nur inhaltliche Zusammenhänge zu erkennen sind: Denn wenn es auf dem Planeten Erde nicht regnen würde, gäbe es auch keine Bäume, die auf diese Art der Flüssigkeitszufuhr angewiesen sind.

Hier zeigt sich, dass wir, um die Welt zu erkennen, wie sie wirklich ist, eine uns offenbar angeborene Lust zum Formulieren von Kausalzusammenhängen erst einmal auf Eis legen müssen. Doch hinter dieser Lust auf Kausalzusammenhänge eine höhere Macht zu vermuten verlangt einem schon einiges ab. Nur weil der Homo Sapiens eine Absicht hinter der Realität vermutet, muss es noch lange keine Absicht dort geben. „The universe we observe has precisely the properties we should expect if there is, at bottom, no design, no purpose, no evil, no good, nothing but blind, pitiless indifference,“ schreibt Richard Dawkins zu dem Thema und dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.

Aber vielleicht doch: denn wenn wir nun auf die Religionsstatistik schauen stellen wir fest, dass der größte Block mit 37,8 % der Bevölkerung konfessionslos (oder, wie man unter säkularen Humanist*innen lieber sagt: konfessionsfrei) ist. Abgeschlagen sind da die katholische Kirche (27,7%) und die evangelische Kirche mit (25,5,%). Der Blick auf diese Zahlen ließe vermuten, dass der konfessionell gebundenen Religionsunterricht als Bekenntnisunterricht schon aus technischen Gründen überdacht und neu konzeptioniert werde.

Aber dem ist z.B. in NRW nicht so. Vielmehr stellt das Schulgesetz des Landes fest:

„Der Religionsunterricht ist ordentliches Lehrfach (…). Er wird nach Bekenntnissen getrennt in Übereinstimmung mit den Lehren und Grundsätzen der betreffenden Kirche oder Religionsgemeinschaft erteilt“ (§31 SchlG NRW).

Wie können säkular-humanistische Eltern mit solch einer Ausgangslage umgehen?

Wie sag ich’s meinem Kinde?

Religion ist real. Das ist wichtig, wenn man sich mit der Frage beschäftigen möchte, wie man Kindern das Phänomen Religion näher bringt. Und hier wird die Sache spannend. Es ist m.E. existentiell wichtig, Kindern die Realität von Religion näher zu bringen. Religion findet in so vielen Zusammenhängen statt, dass eine Unkenntnis über religiöse Phänomene einem kulturellen Analphabethismus gleichkommt, dessen sich Eltern nicht schuldig machen sollten.

Religion besteht – wie die meisten Kulturphänomene auch – aus äußeren und inneren Bestandteilen. Die äußeren sind relativ einfach zu erkennen und zu beschreiben: sie umfassen alle möglichen Artefakte und religiösen Praktiken, die sich mit bloßem Auge erkennen lassen. Kindern kann man diese Artefakte und Praktiken zeigen und ihnen erklären, was die Leute da gerade tun. Kinder können sich diese Artefakte und Praktiken ansehen und sich daraufhin überprüfen, wie sie zu ihnen stehen.

Schwieriger wird es mit den inneren Bestandteilen der Religion, mit dem „warum“? Denn Praktiken und Artefakte beziehen sich auf einen für den Ungläubigen nicht zu erkennenden Referenzpunkt. Bei den monotheistischen Religionen ist das „Gott“. Über den können ungläubige Eltern nur indirekt reden, indem sie auf die Glaubenserfahrungen anderer Menschen verweisen. Das allerdings ist heikel, weil sich hier die Frage nach der Realität des Referenzpunktes auftut – eine Sache, deren Vagheit Kinder verblüffend gut ertragen. Doch diese Vagheit (z.B. „Oma glaubt dran, ich aber nicht“) ist nur dann dauerhaft erträglich, so lange die offenbar natürlich vorhandenen Toleranzreserven von Kindern reichen. Sobald es um die Beschreibung von Wirklichkeit geht, wird die Sache komplexer.

Religion in der Schule

Und hier kommt die Schule ins Spiel.

In Nordrhein-Westfalen ist ist Religionsunterricht ordentliches Unterrichtsfach, d.h., die Kinder müssen da durch, wie sie durch Mathe, Deutsch und Sport durchmüssen. Woher das kommt, mögen Historiker ergründen, es ist aber auffällig, dass Religionsunterricht im ersten Schuljahr mit zwei Stunden gleich doppelt so viel Umfang vorweisen kann wie Sachkunde.

Abmelden kann man sein Kind zwar, aber statistisch gesehen ist das eine selten gewählte Option, auch weil die Kinder in der Zeit dem von Spöttern nicht ganz zu Unrecht so genannten „Heidenhüten“ zum Opfer fallen – d.h. irgendwo untergebracht und häufig sich selbst überlassen werden. Da wählen viele Eltern, auch die, die an nichts oder anderes glauben, doch lieber den Religionsunterricht.

Der wird dann auch mit den entsprechenden religionspädagogischen Argumenten angepriesen: es gehe ja gar nicht so sehr um das Christentum, sondern eher um Ethik im Allgemeinen, der Klassenverband werde durch den Religionsunterricht gestärkt und außerdem beschäftige man sich auch mit anderen Religionen – gehe also letztlich eher religionsphänomenologisch an die Sache heran. Zudem habe noch niemand geschadet, sich mit diesen schönen Geschichten im alten und neuen Testament zu beschäftigen. Kinder liebten doch Geschichten.

Der Lehrplan für den Religionsunterricht spricht aber eine ganz andere Sprache.

Was sagt der Lehrplan?

Wenn wir uns nun den in NRW geltenden Lehrplan für evangelische und katholische Religionslehre ansehen, fällt auf, dass die oben angesprochenen Ambivalenzen zugunsten von Gewissheiten aufgelöst werden. So ist eines der hier genannten Kompetenzziele des Unterrichts: „Die Schülerinnen und Schüler bringen Freude, Lob und Dankbarkeit über die Schöpfung in verschiedenen Gestaltungsformen zum Ausdruck.“ Darüber hinaus können Absolventen des Religionsunterrichts in NRW in der vierten Klasse „zum Ausdruck (bringen), dass Gott in seiner Liebe dem Menschen zugewandt ist und ihm entgegen kommt“.

Sie kommen sogar mit dem „Spannungsgefüge von Ansprechbarkeit und gleichzeitiger Unverfügbarkeit Gottes“ klar – erfahren also ein Training in Glaubenskompetenzen, die nur dann Sinn ergeben, wenn der zitierte Referenzpunkt („Gott“) als real angenommen wird. Dieses Training brauchen Menschen, die übernatürliche Kräfte als bestimmend in ihr Leben integrieren. Sie müssen dann das Problem bewältigen, das Counselor Deanna Troi so passend formuliert hat: „That’s the problem with believing in a supernatural being – trying to determine what he wants.“ Kinder in NRW erwerben laut Lehrplan die Kompetenz, mit dem schweigenden göttlichen Gegenüber klar zu kommen und dennoch an es zu glauben.

Der evangelische Religionsunterricht sieht seine Aufgaben insgesamt in folgenden Punkten:

  • Schülerinnen und Schülern Möglichkeiten zu eröffnen, die christliche Wahrnehmung des Menschen zu entdecken, zu entfalten und zu gestalten
  • elementar in die biblische Tradition des Alten und des Neuen Testaments einzuführen
  • die Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler und die biblisch-christliche Tradition in Beziehung zu bringen sowie wechselseitig zu erschließen und zu vernetzen
  • den Schülerinnen und Schülern Orientierung auf der Suche nach einer eigenen Lebensausrichtung zu geben
  • Perspektiven für Verständigungsbereitschaft, Offenheit, Toleranz und Respekt zwischen Menschen verschiedener Konfessionen und Religionen zu eröffnen
  • auf der Grundlage evangelisch-christlicher Wertmaßstäbe Impulse für verantwortungsbewusstes ethisches Handeln zu geben
  • evangelische Tradition in Beispielen und Ausdrucksformen gelebten christlichen Glaubens zu vermitteln.

Verantwortungsbewusstsein und Verständigungsbereitschaft sind Tugendenden, über deren Wichtigkeit niemand Zweifel hegen wird. Auch die Beschäftigung mit biblischen Geschichten und biblischer Geschichte ist bildend und demenstprechend nicht unbedingt schädlich. Problematisch aus säkular-humanistischer Sicht sind aber folgende drei Punkte:

  1. die Beschäftigung mit der „christliche(n) Wahrnehmung des Menschen“ läuft auf eine Beschäftigung mit dem Homo Sapiens als Sühnebedürftigem hinaus. Sie thematisiert den Menschen als zwar von Gott gewollten, aber in Gottesferne lebendenden Wesen, das sich in Dankbarkeit, Demut und Reue dem Schöpfer gegenüber zu üben hat.
  2. Die „Verständigungsbereitschaft, Offenheit, Toleranz und Respekt“ wird lediglich „zwischen Menschen verschiedener Konfessionen und Religionen“ gesucht. Die Lebenswirklichkeit im heutigen Deutschland kennt aber noch Skeptiker, Agnostiker, Atheisten, säkulare Humanisten und vieles mehr. Diese „nones“, die, wie wir sahen, mittlerweile die Mehrheit stellen, werden im Religionsunterricht letztlich auch deswegen nicht wahrgenommen, weil die Einstiegshypothese „Gott“ als gegeben vorausgesetzt wird.
  3. Es ist sicherlich grundsätzlich richtig, sich mit „Tradition in Beziehung (…) bringen“ bzw. sich sogar mit ihr „vernetzen“. Es ist nur fraglich, ob dabei eher eine historisch kritische oder eine „gläubige“ Form der Vernetzung stattfindet.

Übung und Muße

Dennoch möchte ich hier nicht zu schnell schießen und den Religionsunterricht in Bausch und Bogen verdammen. Was gemeint ist, erklärt sich mit Blick auf eine Argumentation, die Peter Sloterdijk vorgetragen hat. Er beschreibt Religionen als Trainingssysteme, in denen die Selbstmodifikation in Richtung glaubensrelevanter Inhalte zum Trainingsprogramm gehört. Wer z.B. glaubt, dass er über bestimmte Diäten Vervollkommnung erfahren kann, wird sich in dieser Diät üben und sich und seinen Körper darauf einstellen. Wer glaubt, dass es geboten sei, auch seine Feinde zu lieben übt das so lange, bis es ihm gelingt.

Religionsunterricht wäre, wenn diese Annahme stimmt, so eine Art Kinderturnen in der Sporthalle des Glaubens. Hier üben sich die Kinder in den ersten Komplikationen ihres Sports und begreifen, dass es weiteren Übens bedarf, um wirkliche Könnerschaft zu erlangen. Das kann nicht das Anliegen säkular-humanistischer Eltern sein.

Schule ist aber auch ein Ort, in dem sich Schülerinnen und Schüler mit Muße (griech: scholé / σχολή) dem Erwerb von Wissen hingeben können. Sie dürfen unbeeinträchtigt von den Belastungen des Alltags lernen und das Gelernte reflektieren – allein oder in Gruppen. Nicht alles, was man hier lernt, muss einem unmittelbar erkennbaren Nutzen dienen – Wissen hat auch sehr viel mit Reflexionsfähigkeit zu tun und auch die muss gelernt werden. Nicht jedes Wissen lässt sich deswegen unmittelbar in Handeln übersetzen. Genau deswegen braucht ein Schüler Muße – das wussten schon die alten Griechen und deswegen nannten sie ihre Schulen auch so.

Nun zeigt sich, dass Religionsunterricht – vielleicht, weil seine Lehrhinhalte nicht von dieser Welt sind – tatsächlich eine der letzten Inseln echter Muße darstellen, die es in zeitgenössischen Schulen gibt. Er bietet im Idealfall ein zeitliches Widerstandsnest gegen die wirtschaftliche Verwertungslogik, die Schülerinnen und Schüler schon ab der ersten Klasse um die Ohren gehauen wird. Dieses Potential wahrer scholé im Sinne klassischer Bildung gilt es m.E. nicht nur zu bewahren, sondern auch Kindern zugänglich zu machen, die keine Religion haben.

Fazit: ein klares Jain

Was mich als säkularen Humanisten am aktuellen Format Religionsunterricht irritiert ist zweierlei: zum einen wird hier mit staatlicher Macht ein Bildungsangebot durchgesetzt, das den Kirchen (spätestens seit ihrer „Usurpation des Rechts“ in der Spätantike) ähnlich sieht. Warum kriegen andere nicht diesen Zugriff auf das staatliche Gewaltmonopol angeboten? Wir reden hier nicht über Kleinigkeiten: immerhin bekommen Kinder in der Grundschule in NRW eine Stunde Sachkunde in der Woche und zwei Stunden „Reli“.

Zum anderen irritiert das inhaltliche Agendasetting, das sich im Lehrplan umsetzt: es ignoriert großzügig die religionsstatistische Realität und erklärt nicht-religiöse Menschen auch noch zu „kulturell Unbehausten“ – so als sei Religion der quasi automatisierte Zugang zu Kultur, der religionsfreien Menschen à priori fehlt. Wenn Macht mit Karl W. Deutsch als „ability to afford not to learn“ definiert wird, zeigt sich auch hier wieder eine (gewollte oder nicht) Arroganz der kirchlichen Macht. Die Religionsfreien müssen Religion lernen, um „kulturell behaust“ zu werden – die organisierten Religionen hingegen müssen gar nichts z.B. über säkularen Humanismus lernen.

Dennoch gilt es anzuerkennen, dass der Religionsunterricht sich oftmals als Refugium erwiesen hat, wo die Schüler*innen sich der Verwertungslogik entziehen können, der sich wie Mehltau über alle anderen Fächer ausbreitet. Auch das Fach Ethik steht leider schnell in der Reihe der Fächer, die „um … zu“ unterrichtet werden. Religion kann scholé im Sinne der alten Griechen anbieten – und es wäre schon ein Verlust, wenn wir dieses Reservat wahrer (zweckentbundener) Bildung mit dem Bade ausschütten würden.

Wenn man mich also fragt, ob man Religonsunterricht abschaffen sollte, so ist meine Antwort ein klares „Jain“. Die Arroganz der Macht, die sich im Religionsunterricht aktueller Form ablesen lässt irritiert zu sehr als dass man sie ignorieren könnte. Aber immerhin gibt es hier ein Zeitfenster, das den Kindern gehören könnte, in dem sie mit Muße über sich, das Leben, von mir aus über Religion und Gott und die Welt nachsinnen können, ohne auf ein verwertbares Ergebnis kommen zu müssen.

Eine Lösung aus dieser Zwickmühle müsste m.E. beides berücksichtigen: sowohl integrativ und divers müsste dieser Unterricht sein als auch frei von Verwertungslogik. Wie dieses Format genau aussieht weiß ich einfach nicht, aber es dürfte sich lohnen, danach zu suchen.

Veröffentlicht von

grutzpalk

Nach der Schule in Münster und einem Austauschjahr in Italien studierte ich ab 1991 erst Jura, dann Politikwissenschaften, Soziologie und vergleichende Religionswissenschaften in Münster und Bonn. Als Erasmus-Student verbrachte ich 1995 ein Trimester am Trinity-College in Oxford. Zwischen 1994 und 2000 arbeitete ich - zuletzt als wissenschaftlicher Angestellter - für die Max-Weber-Gesamtausgabe im Teilprojekt "Rechtssoziologie". Die Promotion bei Friedrich Fürstenberg über Gewaltdiskurse deutscher und französischer Intellektueller schloss ich 2002 ab. Studienbegleitend absolvierte ich Praktika bei einer politischen Stiftung in Kairo und Tel Aviv, EU- und EU-nahen Institutionen in London, Brüssel und Luxemburg sowie bei einem Schulbuchverlag in Hannover. Zwischen 1998 und 2010 war ich Lehrbeauftragter an den Universitäten Bonn und Potsdam und an der HWR Berlin und zwischen 2003 und 2009 Referent für “Verfassungsschutz durch Aufklärung“ im Brandenburger Innenministerium. Seit 2010 bin ich Professor für Politikwissenschaften und Soziologie an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung (HSPV) NRW in Bielefeld.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s